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     Ida P. Rolf

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Rolfing-Praxis Eva-Maria Kasperl

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Schwerkraft und Faszien

Rolfing geht davon aus, dass für jeden von uns eine optimale Form und Ausrichtung existiert, in der die Schwerkraft als positive, aufrichtende Kraft erfahren werden kann. Gerät unsere Form aus dem Lot, wird die Schwerkraft als negativ, belastend und herunterziehend empfunden. Um dem Körper seine natürliche Ausrichtung zu ermöglichen, wird im Rolfing das Fasziennetz neu ausgerichtet und balanciert.

Faszien sind zähe Bindegewebshäute, die alle Bestandteile des Körpers einhüllen und miteinander verbinden: Knochen, Muskeln, Organe, Gehirn und Nerven. Die Faszien sind unser Organ der Form; man kann sie sich als dreidimensionales Netzwerk vorstellen, das unseren Körper zusammenhält und seine Grundstruktur bestimmt. Belastungen im Alltag, Unfälle und Traumata sowie ineffiziente Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten können das Fasziennetz dauerhaft verformen. Mit einfühlsamen und gezielten Berührungen werden die Faszien im Rolfing modelliert, gedehnt und neu ausgerichtet.


Faszien bilden ein dreidimensionales Netzwerk vom Scheitel bis zur Sohle.

Faszien